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Eignungsdiagnostik

Symbolbild Eignungsdiagnostik: eine Kandidatin bearbeitet am Tablet einen strukturierten Eignungstest unter fachlicher Beobachtung.

Eignungsdiagnostik ist die wissenschaftlich fundierte, systematische Untersuchung, ob und wie gut eine Person für eine bestimmte Tätigkeit geeignet ist. Sie ersetzt das Bauchgefühl durch geprüfte Verfahren mit nachweisbarer Aussagekraft.

Gängige Verfahren Zur Eignungsdiagnostik zählen strukturierte Interviews, Tests von Fähigkeiten und Persönlichkeit, Arbeitsproben und Assessment Center. Diese Verfahren unterscheiden sich deutlich in ihrer Vorhersagekraft für den späteren Berufserfolg.

Warum sie zählt Eignungsdiagnostik erhöht die Trefferquote bei der Auswahl und senkt damit Fehlbesetzungen. Verfahren mit hoher Validität sagen den Berufserfolg zuverlässiger voraus als unstrukturierte Gespräche, die kaum Aussagekraft haben.

Die Gütekriterien Zentrale Gütekriterien sind Objektivität, also Unabhängigkeit vom Beobachter, Reliabilität, also Zuverlässigkeit der Messung, und Validität, also ob wirklich das Relevante gemessen wird. Die Validität ist das wichtigste Kriterium für die Auswahl eines Verfahrens.

Wie Sie Eignungsdiagnostik einsetzen

  • Verfahren mit hoher Validität bevorzugen, etwa strukturierte Interviews und Arbeitsproben.
  • Mehrere Verfahren kombinieren, statt sich auf eines zu verlassen.
  • Die Anforderungen der Stelle als Maßstab der Verfahren nutzen.

Häufige Fragen

Was ist Eignungsdiagnostik?
Die systematische, fundierte Prüfung der Eignung für eine Tätigkeit.
Welches Verfahren ist am aussagekräftigsten?
Strukturierte Interviews und Arbeitsproben gehören zu den validesten.
Was bedeutet Validität?
Ob ein Verfahren wirklich das misst, was für den Erfolg relevant ist.

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