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Bewerber-Conversion-Rate

Symbolbild Bewerber-Conversion-Rate: einige von mehreren Kandidaten gehen durch Glastüren in den nächsten Raum.

Die Bewerber-Conversion-Rate ist der Anteil der Personen, die einen bestimmten Schritt im Recruiting abschließen, gemessen an allen, die ihn begonnen haben. Am häufigsten meint sie den Anteil der Stellenanzeigen-Besucher, die tatsächlich eine Bewerbung absenden.

Berechnung Conversion-Rate = abgeschlossene Aktionen geteilt durch begonnene Aktionen, mal 100. Beispiel: 50 Bewerbungen aus 1.000 Anzeigen-Besuchern. Conversion-Rate = 5 Prozent.

Warum die Kennzahl zählt Die Conversion-Rate zeigt, wie wirksam einzelne Schritte sind. Eine niedrige Rate von der Anzeige zur Bewerbung deutet auf eine unklare Stellenanzeige oder einen zu komplizierten Bewerbungsweg hin. Sie macht versteckte Reibung im Trichter sichtbar.

Typische Werte Die Conversion von Anzeigen-Besuch zu Bewerbung schwankt stark nach Kanal und Rolle, ein belastbarer Branchendurchschnitt existiert nicht. Ein zu komplizierter Bewerbungsprozess ist die häufigste Ursache niedriger Werte.

Abgrenzung zur Absprungrate Die Conversion-Rate misst den Anteil, der einen Schritt erfolgreich abschließt. Die Absprungrate misst den Anteil, der ihn abbricht. Beide sind zwei Seiten derselben Medaille, die Summe ergibt hundert Prozent je Schritt.

Wie Sie die Conversion-Rate verbessern

  • Den Bewerbungsweg verkürzen und vereinfachen.
  • Die Stellenanzeige klarer und relevanter gestalten.
  • Mobile Bewerbung reibungslos ermöglichen.

Häufige Fragen

Was ist die Bewerber-Conversion-Rate?
Der Anteil, der einen Recruiting-Schritt erfolgreich abschließt.
Wie berechnet man sie?
Abgeschlossene geteilt durch begonnene Aktionen.
Was senkt die Conversion-Rate am stärksten?
Meist ein zu komplizierter Bewerbungsprozess.

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