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Hard Skills

Symbolbild Hard Skills: eine Fachkraft zeigt am Arbeitsplatz eine konkrete fachliche Fähigkeit.

Hard Skills sind konkrete, erlernbare und meist messbare Fachkompetenzen, die für eine Tätigkeit erforderlich sind, etwa eine Programmiersprache, Buchhaltung oder Maschinenbedienung. Sie lassen sich oft durch Zertifikate, Abschlüsse oder Arbeitsproben belegen.

Beispiele für Hard Skills Zu den Hard Skills zählen Sprachkenntnisse, Programmierkenntnisse, der Umgang mit bestimmter Software, fachliches Wissen und handwerkliche Fertigkeiten. Welche Hard Skills nötig sind, ergibt sich direkt aus dem Anforderungsprofil der Stelle.

Warum sie zählen Hard Skills entscheiden, ob ein Kandidat die fachlichen Anforderungen einer Rolle überhaupt erfüllen kann. Sie sind in der Regel klar prüfbar und bilden daher oft den ersten, objektiven Filter im Auswahlprozess.

Abgrenzung zu Soft Skills Hard Skills sind fachlich, erlernbar und messbar. Soft Skills sind überfachlich, persönlich und schwerer messbar. Hard Skills beantworten, ob jemand die Aufgabe technisch beherrscht, Soft Skills, wie er im Umfeld zusammenarbeitet. Erfolg braucht meist beides.

Wie Sie Hard Skills prüfen

  • Die nötigen Hard Skills aus dem Anforderungsprofil ableiten.
  • Wo möglich, über Arbeitsproben oder Tests statt über reine Aussagen prüfen.
  • Behauptete Kenntnisse im Gespräch auf Tiefe und Konsistenz prüfen.

Häufige Fragen

Was sind Hard Skills?
Erlernbare, messbare Fachkompetenzen für eine Tätigkeit.
Was ist der Unterschied zu Soft Skills?
Hard Skills sind fachlich und messbar, Soft Skills überfachlich.
Wie prüft man Hard Skills?
Am besten über Arbeitsproben, Tests und gezielte Fragen.

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